31.05.22 Auffällig ist, dass auf Norwegischen Plätzen praktisch immer solche charmanten Hytter, wie man hier sagt, für mind. eine Nacht vermietet werden. Wir beobachten auf den Strassenpässen oft Gruppen mit Mororrädern, Fahrrädern (nicht eBikes!) oder anderwertig motrisierten, speziellen Vehikel, welche sich unterwegs auf ihrer Route eine solch tolle Bleibe mieten, gemütlich zusammensitzen und Abends das Cheminée einfeuern. Hier verlangt kein einziger Platzwart, dass man die Hütte mindestens für eine Woche und nur von Samstag bis Samstag mieten muss. Es geht also! Wenn auch etwas einfacher und mit weniger ChiChi. Es ist herrlich, wie unkompliziert und flexibel man hier denkt. Und dies bei garantiert höherer Auslastung und besserer Rendite als dies in für uns heimischen Touristenregionen der Fall ist. Hier jammert auch keiner über Währungsschwankungen gegenüber den Nachbarländern oder der starken Norwegischen Krone. Hier ist alles teuer und jeder, der hierhin kommt, weiss das und kommt trotzdem. Weil keine günstigere Alternative ersetzen kann, was man in diesem Land erleben darf